Am Ende eines langen Tages merken viele Menschen, dass ihre Füße angeschwollen sind. Dies sind Wasseransammlungen. Vor allem beim Stehen drückt sich wässrige Flüssigkeit aus dem Blut in die Gewebespalten der Haut. Das typische daran: Nach dem Draufdrücken bleibt eine Delle zurück. Wenn man sich dann endlich ausruhen und die Füße hochlegen kann, gehen die Schwellungen im Normalfall von alleine zurück. Bei manchen Menschen aber nehmen sie krankhafte Ausmaße an und verschwinden auch nicht mehr so einfach. Weil eine Schwellung im Griechischen als „Oidema" bezeichnet wird, heißen diese Erscheinungen in der Medizin Ödeme. Die Kunst des Arztes besteht nun darin herauszufinden, worin die Ursache des Ödems besteht. Denn es gibt viele Krankheiten, die dazu führen können.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.