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RATGEBER - Bluthochdruck

Bluthochdruck

Allein in Deutschland sind rund fünf Millionen Menschen an Bluthochdruck (Hypertonie) erkrankt - oft ohne es zu merken.

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Doch um Spätfolgen zu vermeiden, ist die frühe Erkennung und Behandlung der Krankheit unabdingbar - ansonsten können Schlaganfall, Herzinfarkt und viele andere Gefäßerkrankungen die Folge sein.

Was genau muss man sich unter Blutdruck vorstellen?
Ein menschliches Blutgefäß ist vergleichbar mit einem Schlauch, in den Wasser gepumpt wird. Dabei wird auf die Wände des Schlauchs Druck ausgeübt, mal mehr, mal weniger - je nachdem, wie viel Wasser durchfließt und wie elastisch der Schlauch ist.

Im menschlichen Körper ist das nicht anders: Hier pumpt das Herz Blut in die Gefäße - besonders viel, wenn es sich anspannt (Kontraktion) - der Druck ist jetzt am höchsten. Wenn das Herz erschlafft, wird der Druck auf die Gefäße geringer.

Bei der Blutdruckmessung sind dementsprechend zwei Werte von Interesse:

  1. der Blutdruck bei der Herzkontraktion (sog. Systole), man nennt ihn auch den systolischen Blutdruck.
  2. Der Druck während der Erschlaffungsphase des Herzens (Diastole), der diastolische Blutdruck.

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