Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Herzinfarkt

Frühwarnzeichen

Herzgefäße werden aber nicht von heute auf morgen geschädigt, sondern brauchen dazu Jahrzehnte. Die meiste Zeit davon vergeht ohne Krankheitsanzeichen, weswegen herzinfarktgefährdete Patienten von dem drohenden Unheil oft nichts wissen. Seit kurzem aber kennt man folgende Frühwarnzeichen:

Anzeige:

Atemnot: Wer plötzlich unerklärlich kurzatmig wird, sollte dies dringend von seinem Arzt untersuchen lassen. Patienten mit Atemnot haben ein vierfach erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen.

Anhaltende Erschöpfung und bleierne Müdigkeit: Dies kann sowohl auf einen drohenden Infarkt hindeuten, als auch auf einen bereits durchlebten Herzinfarkt.

Schlafstörungen, psychischer Stress und Depressionen: Weil man in den Monaten vor einem Herzinfarkt weniger leistungsfähig als vorher, fühlt man sich stärker gestresst und deprimiert.

Feindseliger Lebenseinstellung und Burnout: Dies vergrößert das Risiko für einen Herzinfarkt genauso wie Zigarettenrauchen.

Brustschmerzen: Dies ist die höchste Alarmstufe. Der Brustschmerz ist diffus, man kann nicht genau angeben, wo er sich befindet. Oft strahlt er in Schultern und Arme aus und wird von Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüchen begleitet.

Aber egal wie die Anzeichen aussehen, im Herzen passiert immer das gleiche. Der Herzmuskel wird mangelhaft bis gar nicht mehr durchblutet, damit fehlt den Muskelzellen der lebenswichtige Sauerstoff und sie sterben ab. Je länger ein Infarkt andauert, ohne dass er behandelt wird, desto mehr Herzmuskelgewebe geht unwiderruflich verloren! Deshalb ist es ganz wichtig, dass Sie sofort die Notrufnummer 112 wählen, wenn Sie einen starken Brustschmerz spüren. 


Aktuelle Meldungen

pixabay / wiliamsje1
© pixabay / wiliamsje1

21.10.2019

Hörverlust rechtzeitig erkennen - Hörtests beim Arzt, beim Fachakustiker oder im Internet

Der Verlust des Hörvermögens ist mit einem deutlich spürbaren Rückgang der Lebensqualität verbunden.


pixabay / silviarita
© pixabay / silviarita

17.10.2019

Die richtige Ernährung für Kinder

Kindern muss man schon früh beibringen sich richtig zu ernähren. Kinder verfügen über ein Immunsystem, welches anfällige als bei den Erwachsenen ist.


pixabay / herbalhemp
© pixabay / herbalhemp

16.10.2019

Was CBD im menschlichen Körper leisten kann

Mit der Abkürzung CBD können wohl nur die wenigsten Menschen etwas anfangen. Der Begriff, für den sie steht, lässt sich mit ein bisschen Phantasie jedoch in die richtige Schublade stecken: Cannabidiol ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze.


pixabay / derneuemann
© pixabay / derneuemann

15.10.2019

Prognose von Prostatakrebs – Was sagt der Gleason-Score aus?

Die Ausbreitung, Bösartigkeit und somit die Ernsthaftigkeit von Prostatakrebs kann stark variieren. Basierend darauf werden von den praktizierenden Ärzten unterschiedliche Therapiemethoden empfohlen.


pixabay / Claudio_Scott
© pixabay / Claudio_Scott

12.10.2019

Schlafhormon Melatonin und seine Wirkungsweise im menschlichen Körper

Das sogenannte Schlafhormon „Melatonin“ bezeichnet ein menschliches, körpereigenes Hormon. Eine kleine endokrine Drüse, die Zirbeldrüse, ist für die Bildung von Melatonin mitverantwortlich.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader