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RATGEBER - Herzkrank I

Herzmuskelschwäche

Beim Vorliegen einer Herzmuskelschwäche („Herzinsuffizienz“) nimmt die Pumpkraft des Herzens so weit ab, dass nicht mehr genügend Blut und damit Sauerstoff und Nährstoffe zu Organen wie Gehirn, Nieren, Muskeln, Haut usw. gepumpt wird - so lautet auch die Definition der Weltgesundheitsorganisation.

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Die Herzmuskelschwäche kann akut, z.B. als Folge eines frischen Herzinfarktes, entstehen oder sich langsam ausbilden und chronisch werden.
Sie ist eine der am weitesten verbreiteten klinischen Syndrome in der westlichen Welt und wird an Häufigkeit weiter zunehmen, da an Herzmuskelschwäche hauptsächlich ältere Menschen erkranken und deren Bevölkerungsanteil durch die Fortschritte der modernen Medizin kontinuierlich zunimmt.

Nach neuesten amerikanischen Untersuchungen leiden etwa 1 bis 3% der gesamten Bevölkerung an Herzmuskelschwäche.


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