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RATGEBER - Herzrhythmusstörungen

Lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen

Lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen zeichnen sich meist dadurch aus, dass zum unregelmäßigen Herzschlag oder Herzrasen starke andere Anzeichen hinzukommen, wie vor allem eine unerklärliche Leistungsminderung und Atemnot bei Belastungen, die man kurz zuvor noch gut bewältigt hat. Mit Hilfe des Elektrokardiogramms kann der Arzt die lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen genauer bestimmen. Je nachdem, wie schnell das Herz schlägt und ob der Befehl dazu aus dem Vorhof oder aus einer der Herzkammern kommt, unterscheidet er dann zwischen Vorhofflimmern, Vorhofflattern, Kammerflimmern und Kammerflattern. 

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