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RATGEBER - Herzrhythmusstörungen

Ursachen

Ursache für die lebensgefährlicher Herzrhythmusstörungen sind an erster Stelle Erkrankungen des Herzens. Allen voran steht die koronare Herzkrankheit, aber auch Herzmuskelentzündungen, Herzmuskelerweiterung, Herzmuskelverdickung oder Herzklappenfehler. Bei älteren Menschen sind es häufig Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit).

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Die meisten Fälle von Herzrhythmusstörungen sind aber, wie gesagt, harmlos. Hier kann ich nach der Untersuchung mit Pulsfühlen, Stethoskop, EKG und Langzeit-EKG den Patienten erst einmal wieder beruhigen. Und siehe da: Meist aber bessern sich die Beschwerden in dem Moment, in dem ich dem Patienten mitteile, dass er nicht herzkrank ist. Allerdings können auch Erkrankungen außerhalb des Herzens zu Rhythmusstörungen führen. Dies sind vor allem Entzündungen, die sich an vereiterten Zähnen, Mandeln, Stirn- oder Kieferhöhlen abspielen können. Eine Überfunktion der Schilddrüse kann auch die Ursache für eine Herzrhythmusstörung sein, ebenso wie Störungen im Elektrolyt-Haushalt; so kann zum Beispiel ein Mangel an Kalium und  / oder Magnesium den Herzrhythmus erheblich durcheinander bringen. Ursache für diesen Mineralstoffmangel ist oft eine Speiseplan, der zu sehr auf Fleischbasis abgestellt ist, denn er enthält dann zu wenig faserreiche Pflanzenstoffe und damit zu wenig Kalium und Magnesium. Auch Medikamente können den Herzrhythmus beeinflussen: Betablocker, die zur Bluthochdrucktherapie eingenommen werden, den Herzschlag stark verlangsamen. Das Gegenteil hingegen, nämlich Herzrasen, wird oft durch Genussmittel ausgelöst, wie durch Nikotin, Kaffee und Alkohol.


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