Um Blutzirkulationsstörungen genauer zu diagnostizieren, ist die erste Methode die Ultraschalluntersuchung. Dabei wird eine Sonde auf die zu untersuchende Vene aufgesetzt. Damit kann man den Blutstrom sehen und hören. Mit der Duplex-Sonografie werden die reflektierenden Ultraschallwellen sichtbar und hörbar dargestellt.
In der Klinik wird mit Hilfe einer röntgenologischen Darstellung der Venen (Phlebographie) der Blutpfropf und dessen Sitz näher bestimmt. Dazu wird ein Kontrastmittel in die Vene eingespritzt und in die tiefen Venen geleitet, damit diese Gefäße besonders sichtbar werden.
Wenn die Klappen in den Verbindungsvenen vom oberflächlichen zum tiefen Venensystem geschädigt sind und das Blut in die unter der Haut verlaufenden Gefäße zurückfließt, werden auch die oberflächlichen Venen dargestellt.
Die Phlebographie birgt wegen des Einsatzes von Kontrastmitteln immer ein gewisses Risiko in sich.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.