Um Blutzirkulationsstörungen genauer zu diagnostizieren, ist die erste Methode die Ultraschalluntersuchung. Dabei wird eine Sonde auf die zu untersuchende Vene aufgesetzt. Damit kann man den Blutstrom sehen und hören. Mit der Duplex-Sonografie werden die reflektierenden Ultraschallwellen sichtbar und hörbar dargestellt.
In der Klinik wird mit Hilfe einer röntgenologischen Darstellung der Venen (Phlebographie) der Blutpfropf und dessen Sitz näher bestimmt. Dazu wird ein Kontrastmittel in die Vene eingespritzt und in die tiefen Venen geleitet, damit diese Gefäße besonders sichtbar werden.
Wenn die Klappen in den Verbindungsvenen vom oberflächlichen zum tiefen Venensystem geschädigt sind und das Blut in die unter der Haut verlaufenden Gefäße zurückfließt, werden auch die oberflächlichen Venen dargestellt.
Die Phlebographie birgt wegen des Einsatzes von Kontrastmitteln immer ein gewisses Risiko in sich.
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.