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RATGEBER - Venenerkrankungen

Medikamentöse Behandlungsformen

  • Antikoagulantien sind Medikamente, welche die Fähigkeit des Blutes zur Gerinnung herabsetzen.
    Ganz ungerinnbar darf es nicht werden, da sonst wieder die Gefahr lebensgefährlicher Blutungen besteht.
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  • Das bekannteste Medikament für die Antikoagulation ist das Marcumar. Während man unter diesen gerinnungshemmenden Medikamenten steht, müssen Verletzungen, auch Spritzen, Zahnextraktionen oder sonstige Eingriffe vermieden werden.
    Bei hohem Blutdruck oder fortgeschrittenem Alter besteht die Gefahr einer Gehirnblutung.
  • Die Azetyl-Salizylsäure ist vor allem wertvoll bei der Behandlung entzündlicher Venenerkrankungen, da sie schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt.
  • Heparin hat sich als vorbeugendes Medikament bewährt. Es muss alle zwölf Stunden unter die Haut gespritzt werden.
    Zur Vorbeugung gegen Thrombosen benützt man es regelmäßig nach Operationen.

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