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RATGEBER - Vorhofflimmern

Was ist eine Katheterablation?

Eine Katheterablation ist eine nichtmedikamentöse Methode, das Vorhofflimmern zu beenden. Hierfür wird ein Katheter über ein Blutgefäß der Leiste, der Ellenbeuge oder über das Handgelenk eingeführt und zum Herzen hochschoben. Der Katheder kann die elektrischen Signale an verschiedenen Stellen des Herzens registrieren.

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Wenn der Arzt dann weiß, wo das Flimmern ausgelöst wird, wird die zwei bis vier Millimeter lange Metallspitze des Katheters erhitzt. Damit berührt der Herzchirurg das erkrankte Gewebe. An dieser Stelle bildet sich dann eine punktförmige Narbe. Wenn der Arzt mehrere kleine Verödungspunkte setzt, isoliert er damit die Stelle, das elektrische Signal kann sich nicht weiter ausbreiten.
Zum Glück befinden sich die flimmernden Bereiche am häufigsten dort, wo die Lungenvenen in den linken Vorhof einmünden. Diese Stelle ist gut zu erreichen.


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