Heute weiß man: Die „einheimische Sprue“ oder besser ausgedrückt, die Zöliakie, ist eine Autoimmunerkrankung. Und zwar wird das Klebereiweiß Gluten vom körpereigenen Immunsystem als feindlich angesehen. Dieses fängt daraufhin damit an, Gluten mit Antikörpern zu bekämpfen.
Da die Dünndarmwand dazu da ist, Nährstoffe und damit auch Gluten aufzunehmen, wird diese dabei ebenfalls angegriffen. Dabei werden die so genannten Darmzotten geschädigt, welche auf den Falten der Darmwand sitzen. Die Schädigung kann soweit gehen, dass die Darmzotten verkümmern. Dadurch werden nicht mehr alle Nährstoffe aus dem Essen wie Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Mineralstoffe und Vitamine vollständig verwertet. Und das ist der Grund für alle Krankheitsanzeichen. Wenn das Eiweiß nicht aufgenommen wird, beginnt es im Darm zu faulen. Dies erklärt die Blähungen und den aufgetriebenen Bauch. Auch Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit sind Zeichen für eine mangelnde Verdauung.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.