Gallensteine - Heute ist oft keine große OP mehr nötig
„Da kommt mir doch die Galle hoch“, so schimpfen wir, wenn uns etwas richtig ärgert. Und so unpassend ist der Vergleich nicht, denn das kleine Verdauungsorgan kann uns ganz schön strapazieren, wenn etwas nicht stimmt, zum Beispiel bei einem Gallenstein.
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Ein solcher bleibt zwar zu 75 Prozent symptomlos. Aber in den restlichen Fällen kann er Beschwerden verursachen, wie Übelkeit nach dem Essen, – vor allem wenn es schwer und eiweißreich war, sowie Völlegefühl und Ziehen im rechten Oberbauch. Ein häufiger Abgang von Winden (med.: Meteorismus) beim Verdauungsvorgang kann ebenfalls für einen Gallenstein sprechen. Aus diesen noch recht harmlosen Beschwerden entwickelt sich leicht eine Gallensteinkolik.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.