Die harnableitenden Organe können durch eine Röntgenkontrastaufnahme oder eine Blasenspiegelung untersucht werden.
Eine Ultraschalluntersuchung kann außerdem klären, wie viel Restharn nach dem Wasserlassen in der Blase verbleibt.
Eine Urinuntersuchung kann eine mögliche Harnwegsinfektion – durch Bakterien verursacht – ausschließen. Bei Frauen wird zusätzlich eine gynäkologische Untersuchung durchgeführt.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.