Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Harninkontinenz

Stressinkontinenz

Die häufigste Form ist die Stressinkontinenz. In leichteren Formen wird sie auch als Reizblase bezeichnet.

Anzeige:

Mit Stress hat das nichts zu tun, sie tritt auf bei körperlichen Belastungen wie zum Beispiel Husten, Niesen, Heben, Treppensteigen oder Lachen.
Sie können zu einem  unkontrolliertem Harnabgang führen, dem kein Harndrang vorangeht.

Folgende Ursachen von Stressinkontinenz sind bekannt:

  • Meist altersbedingte Schwäche des Blasenschließmuskels, oft zusätzlich begünstigt durch hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren.
  • Eine Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur als Folge von Schwangerschaften, durch hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren, von Operationen oder von Übergewicht.
  • Eine angeborene Bindegewebsschwäche kann die Entstehung von Stressinkontinenz stark begünstigen.
  • Darüber hinaus können auch andere Erkrankungen, die mit einer häufigen Erhöhung des Drucks im Bauchraum einhergehen, wie chronische Bronchitis oder Verstopfung Inkontinenz bewirken.
  • auch psychosozialer Stress wird diskutiert. 

  • Aktuelle Meldungen

    pixabay / moritz320 CC0
    © pixabay / moritz320 CC0

    21.01.2019

    Die ungeliebte Hornhaut

    Die Hornhaut wird nicht gern gesehen, weil sie als unansehnlich gilt und deswegen als Makel empfunden wird.


    pixabay / andreas160578 CC0
    © pixabay / andreas160578 CC0

    18.01.2019

    Unsere Gesundheit am Handgelenk - welche Daten nutzen Smartwatches und was geschieht damit?

    Inzwischen haben wir uns schon so sehr daran gewöhnt, dass das Smartphone zu unserem Trainingspartner geworden ist, dass uns die Flut der gespeicherten Daten egal zu sein scheint.


    pixabay / StockSnap CC0
    © pixabay / StockSnap CC0

    17.01.2019

    Mit Sport abnehmen – Schlank im Alltag

    Macht Sport allein schlank? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die endlich abnehmen wollen. Natürlich kursieren bei diesem Thema zahlreiche Irrtümer, die in der Fitness-Welt nicht mehr unbekannt sind.


    pixabay / PublicDomainPictures CC0
    © pixabay / PublicDomainPictures CC0

    16.01.2019

    So vermeiden Sie Augenprobleme durch Bildschirmarbeit

    In der heutigen Zeit arbeiten nicht nur rund 18 Millionen Menschen am Bildschirm, wo etwa 40 % der Büroangestellten mehr als sieben Stunden täglich auf den Computer- oder Laptop-Monitor starren.


    pexels / oswaldoruiz CC0
    © pexels / oswaldoruiz CC0

    15.01.2019

    Was sind die häufigsten Zahnerkrankungen und wie kann man sie vermeiden?

    Zahnerkrankungen sind etwas sehr Unangenehmes. Allein ein kleiner Zahnschmerz kann Betroffenen die Schweißperlen auf die Stirn treiben.



    Newsletter Abbonieren



    Aktuelles Wetter



    Wissen-Gesundheit im Netz

    socials




    loader