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RATGEBER - Mukoviszidose

Mukoviszidose - Charakteristische Symptome

Die ersten Anzeichen, welche von den Eltern oder dem Arzt entdeckt werden, sind Beschwerden an den Atemwegen. Diese sind allerdings uneinheitlich: chronischer Husten, schnelles Schnaufen bei Anstrengungen oder häufige Atemwegsinfektionen (chronische bakterielle Besiedlung der Nasenschleimhäute).

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Es kann auch einfach sein, dass der Mutter oder dem Vater beim Küssen des Kindes ein salziger Geschmack auffällt.

Bei Babys ist ein Anzeichen besonders deutlich zu sehen: Sie nehmen in den ersten Lebenswochen kaum zu, haben aber einen aufgetriebenen Bauch. (Das spricht für Eiweißmangel, weil die Nahrung nicht aufgespalten und verwertet werden kann.)

Zwei weitere Symptomkomplexe sind aus dem Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde bekannt, die aber nicht zwangsläufig auftreten müssen:

1) Behinderte Nasenatmung, Riechminderung,
chronische Stirnhöhlenvereiterung und ausgeprägte Nasenpolypen,

2) sowie Innenohrschäden, hervorgerufen durch wiederholte Gaben von Aminoglykosid-Antibiotika. Die Wirkung dieser (lebenswichtigen) Antibiotika bezeichnet man als Ototoxizität, als „Innenohrgiftigkeit“, weil sie Schäden an insbesondere an den Sinneszellen des Hör- und Gleichgewichtsorganes, oder den zugehörigen Hirnnerven (Nervus vestibulocochlearis) hervorrufen können. Die Folgen sind u. U. Schwerhörigkeit, Tinnitus und Schwindel.


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