Der Reizdarm wird – ähnlich wie der Reizmagen – mithilfe einer Ausschlussuntersuchung festgestellt. D. h. diese Diagnose wird gestellt, wenn die üblichen Untersuchungen keine konkreten Ergebnisse zeigen.
Zuerst sollten organische Funktionsstörungen ausgeschlossen werden. Es ist sinnvoll zu überprüfen, ob sich verborgenes Blut im Stuhl befindet. Diese Untersuchung ist möglich mit einem immunologischen Test, der verstecktes „menschliches“ Blut im Stuhl nachweist.
Mit Hilfe einer Dickdarmspiegelung (Koloskopie) sollten mögliche Darmerkrankungen ausgeschlossen werden. Auch Untersuchungen auf Bakterien, Parasiten oder auf eine eventuelle Milchintoleranz sollten erfolgen.
Finden sich keine organischen Ursachen, wird von einer funktionellen Störung des Darmes bzw. von funktionellen Bewegungsablaufstörungen (Motilitätsstörungen) gesprochen.
Viele Frauen leiden jahrelang unter unerklärlichen Schmerzen in den Beinen und einer stetigen Zunahme des Volumens, ohne die genaue medizinische Ursache zu kennen.
Für viele Menschen ist das eigene Zuhause weit mehr als nur ein Wohnort. Es steht für Vertrautheit, Selbstständigkeit und einen Alltag, der über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist.
Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags und wer seine Fitness optimieren möchte, hat dabei oft direkt die nächste Trainingseinheit im Kopf.