Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Zwölffingerdarm-Geschwür

Krankheitsanzeichen

Häufiger allerdings als mit einem „Feueratem" zeigt sich das Zwölffingerdarmgeschwür durch Schmerz bei leerem Magen (Nüchternschmerz) und nachts. Die Beschwerden bessern sich durch Nahrungsaufnahme. Der Schmerz ist drückend oder brennend. Manchmal treten auch Übelkeit oder Appetitlosigkeit auf.

Anzeige:

Das Zwölffingerdarmgeschwür hängt eng mit dem Magen zusammen. Für die Verdauung stellt der Magen nämlich Salzsäure bereit. Aber jedes Mal, wenn sich der Magenpförtner - eine ringförmiger Muskelverschluss am unteren Ende des Magens - öffnet, ergießt sich ein Schwall Magensaft in den Darm. Genauer gesagt in den Zwölffingerdarm, denn dieses Gebilde schließt sich unmittelbar an den Magenausgang an. Es ist so lang wie zwölf nebeneinander gelegte etwas dickere Finger und sieht aus wie ein großes C, wobei sich die Innenseite des Cs an den Kopf der Bauchspeicheldrüse schmiegt. Damit der Zwölffingerdarm nicht von der scharfen Salzsäure angegriffen wird, produziert die Darmschleimhaut eine schützende Absonderung. Diese schützt den Zwölffingerdarm vor den aggressiven Verdauungshilfen, die hier dem Speisebrei hinzugemischt werden.


Aktuelle Meldungen

pixabay/marc
© pixabay/marc

12.07.2024

Natürliche Alternativen für mehr Wohlbefinden: Ein umfassender Leitfaden

In einer Welt, die zunehmend auf natürliche und ganzheitliche Ansätze zur Verbesserung des Wohlbefindens setzt


pixabay / Jeff W
© pixabay / Jeff W

11.07.2024

Cannabis und Ihr Lebensstil: Wie Sie den Konsum nachhaltig und verantwortungsbewusst gestalten

In einer zunehmend aufgeklärten Gesellschaft wird der verantwortungsbewusste Konsum von Cannabis immer wichtiger.


Polina Tankilevitch
© Polina Tankilevitch

25.06.2024

Mikrobiom und Hautgesundheit: Neue Erkenntnisse zur Regulation der Poren

In den letzten Jahren hat sich die Forschung zunehmend mit dem Mikrobiom der Haut und dessen Einfluss auf die Hautgesundheit beschäftigt.


Three-shots
© Three-shots

11.06.2024

Die Rolle von Methylglyoxal (MGO) in der antimikrobiellen Wirkung von Manuka-Honig

Methylglyoxal (MGO) ist ein wesentlicher Bestandteil des Manuka-Honigs, der ihm seine herausragenden antimikrobiellen Eigenschaften verleiht.


pexels / vo-thuy-tien
© pexels / vo-thuy-tien

10.06.2024

Gesunde Snacks für die Firmenfeier

Gesunde Ernährung ist nicht nur im privaten Alltag ein wichtiges Thema, sondern gewinnt auch im beruflichen Umfeld zunehmend an Bedeutung.



Newsletter Abbonieren



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader