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RATGEBER - Bauchspeicheldrüsenkrebs

Was Diabetes damit zu tun hat

Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht nur Bauchspeichel, den sie in den Zwölffingerdarm abgibt; sie produziert zudem in den Inselzellen auch die Hormone Insulin und Glukagon, die den Blutzuckerspiegel steuern. Manchmal sind die insulinproduzierenden Zellen selbst von Krebs befallen. Werden diese herausoperiert, kann es sein, dass die verbleibenden Zellen nicht mehr ausreichend Insulin produzieren. Dann hat man die gleiche Situation wie bei einem Diabetes Typ 1, und es muss Insulin gespritzt werden. Daneben gibt es auch Tumore, die den Inselzellen ähneln, und sogar Hormone herstellen, allerdings unkontrolliert. So kann es sein, dass ein Übermaß von dem Hormon Glukagon produziert wird. Dies ist der Gegenspieler vom Insulin, die Überproduktion führt ebenfalls zum Diabetes mellitus.
Auch wenn ein Krebs an der Bauchspeicheldrüse durch Chemo- und Strahlentherapie behandelt wird, ist es möglich, dass darunter die Inselzellen leiden. Auch hier kann es zu Insulinmangel im Blut kommen, das ist dann aber das kleinere Übel.

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Patienten ohne oder mit nur wenig Pankreasgewebe müssen ihr Leben also neu gestalten: Sie sind zuckerkrank, weil die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse entfernt wurden. Sie können keine Nahrung mehr verdauen, da ihnen die Verdauungsenzyme fehlen. Durch Insulinspritzen und die Einnahme von Verdauungsenzymen können sie aber wieder ein weitgehend normales Leben führen. 


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