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RATGEBER - Hautkrebs

Hautkrebs: Vom Muttermal zum Melanom

Wenn die ersten Sonnenstrahlen kommen, heißt es für viele: nichts wie raus.
Sorglos „braten“ sie in der Sonne und vergessen dabei, die Haut vor den aggressiven Strahlen zu schützen.

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Doch dieses Verhalten kann dazu führen, dass sich aus harmlosen Muttermalen der gefürchtete schwarze Hautkrebs entwickelt.

Muttermale oder Leberflecken haben ihren Ursprung in den Pigmentzellen und werden daher auch Pigmentmale genannt. Sie entstehen im Laufe des Lebens durch ultraviolette Strahlung, können aber auch genetisch bedingt und angeboren sein. Meist sind es harmlose Veränderungen der Haut.

In seltenen Fällen entarten diese Pigmentzellen, d. h. sie werden bösartig. Dann bilden sie kleine Tumoren, die zwar den Pigmentzellen in ihrem Aussehen ähneln, sich aber früher oder später aggressiv verhalten.

Der schwarze Hautkrebs – oder wie die Mediziner sagen: das maligne Melanom – entsteht. Der Krebs zerstört nicht nur die Haut, sondern breitet sich auch über die Lymphbahnen auf andere Organe aus und bildet Tochtergeschwülste, so genannte Metastasen.


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