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RATGEBER - Krebs

Unterschiede zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren

Die vier Merkmale einer Krebserkrankung lauten Neoplasie (Neubildung von Zellen), unkontrollierte Proliferation (ungebremstes und krankhaftes Wachstum), Dysplasie (veränderte Zellen) und Invasivität (Hineinwachsen in andere Zellverbände).

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Kommen diese Merkmale zusammen, spricht man von einer bösartigen Geschwulst (maligner Tumor).

In gutartigen Geschwulsten (benigne Tumore), zu denen z. B. auch Warzen zählen, vermehren sich die Zellen ebenfalls vorübergehend unkontrolliert.
Ihr Bauplan und Erscheinungsbild jedoch sind aber kaum verändert und sie gleichen im Äußeren den gesunden Zellen.

Die Grenzen des umliegenden Gewebes werden respektiert, d. h. die Zellen des Nachbargewebes werden nicht zerstört.
Möglich ist aber, dass die Zellen angrenzender Bereiche durch die vorübergehende ungebremste Vermehrung der Krebszellen verdrängt werden. Metastasen treten bei gutartigen Geschwulsten nicht auf.

Gutartige Tumoren

  • Adenom: gutartiger Tumor aus Drüsengewebe 
  • Polyp: gutartiger Tumor aus Schleimhaut 
  • Fibrom: gutartiger Tumor aus Bindegewebe 
  • Lipom: gutartiger Tumor aus Fettgewebe 
  • Myom: gutartiger Tumor aus Muskelgewebe 
  • Osteom: gutartiger Tumor aus Knochengewebe 
  • Chondrom: gutartiger Tumor aus Knorpelgewebe 
  • Angiom: gutartiger Tumor aus Blutgefäßen

Bösartige Tumoren

  • Karzinome:  Karzinome entstehen meist aus Epithelgewebe 
  • Sarkome: Sarkome entstehen aus mesenchymalem Gewebe

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