Ich bin Diabetikerin und leide seit einiger Zeit unter Missempfindungen in der Scheide. Könnte das etwas mit meiner Stoffwechselerkrankung zu tun haben?
Ja, das ist möglich. Vor allem durch Diabetes bedingte Nervenstörungen kann es zu unangenehmen Empfindungen in der Scheide kommen. Genieren Sie sich nicht und sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt auf Ihr Problem an.
Meist hilft bereits eine Überprüfung der Blutzuckerwerte und anschließende möglichst genaue Blutzuckereinstellung. Vielleicht ist eine erhöhte Insulinzufuhr nötig oder auch die Einnahme von Medikamenten, die auf das Nervensystem wirken.
In manchen Fällen helfen Präparate, die zur Gruppe der so genannten Antidepressiva (Stimmungsaufheller) gehören. Aber auch die Einnahme von Alpha-Liponsäure kann manchmal helfen.
Allerdings dauert es gewöhnlich eine Weile, bis sich eine Besserung bemerkbar macht.
Viele Frauen leiden jahrelang unter unerklärlichen Schmerzen in den Beinen und einer stetigen Zunahme des Volumens, ohne die genaue medizinische Ursache zu kennen.
Für viele Menschen ist das eigene Zuhause weit mehr als nur ein Wohnort. Es steht für Vertrautheit, Selbstständigkeit und einen Alltag, der über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist.
Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags und wer seine Fitness optimieren möchte, hat dabei oft direkt die nächste Trainingseinheit im Kopf.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?