Die Untersuchung des Mannes besteht hauptsächlich in einer Spermienanalyse. Dafür ist der Androloge zuständig. Das ist meist ein Urologe oder Hautarzt mit Zusatzausbildung. Zur Beurteilung des Spermas soll der Mann zuvor drei bis fünf Tage enthaltsam gewesen sein. Am Untersuchungstag muss er sich dann in einem Extraraum der Kinderwunschpraxis selbst masturbieren und das Ejakulat in einem Gefäß auffangen. Der Arzt ist an der Ejakulatmenge interessiert. Meist sind es 2 bis 4 Milliliter. Dann färbt der Arzt die Spermien, um ihre Anzahl pro Milliliter zu bestimmen. Befinden sich keine oder zuwenig Spermien darin, könnte ein Samenleiterverschluss oder eine fehlende Produktion in den Hoden vorliegen. Unter dem Mikroskop untersucht der Arzt auch die Beweglichkeit. Ein Normalzustand liegt vor, wenn sich ein Viertel der Spermien um mindestens 25 Mikrometer pro Sekunde bei 37 Grad vorwärtsbewegen.
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.