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RATGEBER - Wechseljahre

Wechseljahre und Depressionen

Das Klimakterium ist keine leichte Lebensphase. Während Männer um das 50. Lebensjahr herum noch als attraktiv und stattlich betrachtet werden, sind Frauen in diesem Alter, allein schon durch die Medien, mit einem immer stärker werdenden Jugendwahn konfrontiert.

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Bereits die Tatsache, dass sehr viele Frauen im Klimakterium glauben, Sie müssten Hormonpräparate einnehmen, um den Alterungsprozess aufzuhalten, zeigt, wie sehr sie sich oft als Mangelwesen empfinden.

Hinzu kommt, dass sich in dieser Lebensphase meist der übliche Lebensentwurf verändert: Die Kinder verlassen das Haus, der Mann wird, in seiner Funktion als Partner, meist als befremdlich empfunden, da er die Situation der Frau nicht wirklich nachvollziehen kann. Jedenfalls empfinden das viele Frauen so.

Nicht selten kommt hinzu, dass auch die eigenen Eltern nun der Pflege bedürfen und somit die Gesamtsituation als belastend und unfrei empfunden wird. Und je schwieriger die Lebensstation ist, desto stärker werden oft auch die Wechseljahrsbeschwerden wahrgenommen.

Zeigen Sie daher Ihrer Frau, dass Sie nicht alleine ist. Sollten die Depressionen tatsächlich durch die Wechseljahre bedingt sein, ist es sinnvoll, auf zweierlei Ebenen anzusetzen: Ein Frauenarzt sollte überprüfen, ob es empfehlenswert ist, eine Hormonersatztherapie einzuleiten.

Mindestens ebenso wichtig ist die Hilfestellung eines Psychotherapeuten; eventuell könnte eine Paarberatung angezeigt sein, um gemeinsame Lebensziele neu zu definieren. Abhängig vom jeweiligen Fall können leichte Antidepressiva ebenfalls zweckmäßig sein.


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