Ein Alkoholmissbrauch beginnt fast immer unspektakulär. Schließlich gehört Alkohol zu unserer Kultur. Es ist üblich, auf eine wichtige Entscheidung mit einem Glas Sekt anzustoßen, oder ein schönes Abendessen mit einem guten Wein noch romantischer zu machen.
Alarmiert aber sollten Sie dann sein, wenn Sie regelmäßig Alkohol trinken, um alltägliche Entspannungen und Konflikte besser zu ertragen. Der nächste Schritt wäre dann, dass Sie Alkohol brauchen, um sich einigermaßen wohl zu fühlen, auch wenn Sie keine Probleme haben. Dann ist allerdings bereits die Schwelle zur Abhängigkeit erreicht.
Wenn Sie solche Anzeichen an sich spüren, sollten Sie die Notbremse ziehen. Denn Alkohol ist nicht nur schädigend für viele Organe, sondern es ist sogar so, dass der vermeintlich beruhigende Effekt schnell in das Gegenteil umschlägt. Unruhe, Bluthochdruck, Herzflattern und Schlaflosigkeit können aus der Alkoholsucht entstehen.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.