Die wichtigste Regel bei einer Medikamentensucht: Machen Sie den Entzug nicht alleine. Der Körper reagiert auf ein plötzliches Absetzen sehr unvorhersehbar. Tödliche Herzkomplikationen bis hin zu Selbsttötungen sind schon vorgekommen. Der Arzt hat die Möglichkeit, beispielsweise die Benzodiazepine schrittweise zu reduzieren und überlappend Antidepressiva zu verschreiben.
Dies ist eine ganz gute Kombination, um dem Körper und der Psyche zu helfen, aus der Sucht rauszukommen. Bei einem Tablettenentzug muss man allerdings noch bis zu einem Jahr damit rechnen, dass man plötzlich das Gefühl hat, psychisch „in ein Loch fallen“. Am gefährlichsten sind die Situationen, in denen Sie früher eine Tablette genommen hätten. Auch können immer wieder Kopfschmerzen auftreten. Deswegen ist auch beim Tablettenentzug wichtig, dass Sie in eine Selbsthilfegruppe gehen.
Viele Frauen leiden jahrelang unter unerklärlichen Schmerzen in den Beinen und einer stetigen Zunahme des Volumens, ohne die genaue medizinische Ursache zu kennen.
Für viele Menschen ist das eigene Zuhause weit mehr als nur ein Wohnort. Es steht für Vertrautheit, Selbstständigkeit und einen Alltag, der über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist.