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RATGEBER - Alkoholismus & Medikamentensucht

Warum Selbsthilfegruppen wichtig sind

Die meisten Selbsthilfegruppen im Suchtbereich arbeiten nach dem Prinzip der Anonymen Alkoholiker. Das heißt: Man kennt sich nur mit Vornamen und gibt seine Identität nicht preis. Dies ist der Raum, in dem die Betroffenen dann ohne Angst, dass Nachbarn oder Kollegen von ihrer Sucht erfahren, reden können. Das Prinzip besteht darin, dass jeder von seinen Problemen, aber auch Erfolgserlebnissen berichten kann. Die anderen können dies kommentieren, sodass sich ein Gespräch ergibt.

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Sie können aber auch nur zuhören, und sich dabei Gedanken über Parallelen zu ihrer eigenen Situation machen. Denn oft sind zwar die Lebensumstände anders, doch die Auswirkungen der Sucht ähneln sich. Bei den Anonymen Alkoholikern kommt hinzu, dass die Betroffenen ihre Machtlosigkeit gegenüber der Sucht eingestehen, und sich nicht zuviel vornehmen, um dagegen anzukämpfen. Es geht nur immer darum, den heutigen Tag gut und ohne Alkohol zu überleben, weswegen sie sagen: „Ich lasse heute das erste Glas stehen“. 


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