Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Depressionen

Einleitung

Der Himmel ist grau und auf Ihrem Schreibtisch türmt sich seit Tagen der lästige Papierkram. Am liebsten würden Sie sich ins Bett verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen und dem Leben für eine Weile die kalte Schulter zeigen.

Anzeige:

Selten haben Sie sich so müde, lustlos und ausgebrannt gefühlt.

Kein Grund zur Beunruhigung – denn das berühmt-berüchtigte Stimmungstief kennt wohl jeder. Zum Glück verschwindet der Katzenjammer in den meisten Fällen so schnell, wie er gekommen ist. Anders bei einer echten Depression. Mit rund 340 Millionen Betroffenen weltweit zählt die Depression zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Bei den psychischen Störungen nimmt sie längst die traurige Spitzenreiterrolle ein. Dabei könnten heutzutage rund 80 Prozent der depressiven Störungen erfolgreich behandelt werden.

Aber trotz verstärkter Aufklärung werden immer noch nicht alle Depressionen erkannt und entsprechend behandelt. Der Grund dafür sind unter anderem hartnäckige Vorurteile sowie der äußerlich fließende Übergang von einer normalen zu einer depressiven Reaktion. Denn bis zu einem gewissen Maß sind Niedergeschlagenheit und Trauer ganz natürliche – und sogar gesunde – Reaktionen auf Verluste und Misserfolge. 


Aktuelle Meldungen

pixabay / herbalhemp
© pixabay / herbalhemp

16.10.2019

Was CBD im menschlichen Körper leisten kann

Mit der Abkürzung CBD können wohl nur die wenigsten Menschen etwas anfangen. Der Begriff, für den sie steht, lässt sich mit ein bisschen Phantasie jedoch in die richtige Schublade stecken: Cannabidiol ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze.


pixabay / derneuemann
© pixabay / derneuemann

15.10.2019

Prognose von Prostatakrebs – Was sagt der Gleason-Score aus?

Die Ausbreitung, Bösartigkeit und somit die Ernsthaftigkeit von Prostatakrebs kann stark variieren. Basierend darauf werden von den praktizierenden Ärzten unterschiedliche Therapiemethoden empfohlen.


pixabay / Claudio_Scott
© pixabay / Claudio_Scott

12.10.2019

Schlafhormon Melatonin und seine Wirkungsweise im menschlichen Körper

Das sogenannte Schlafhormon „Melatonin“ bezeichnet ein menschliches, körpereigenes Hormon. Eine kleine endokrine Drüse, die Zirbeldrüse, ist für die Bildung von Melatonin mitverantwortlich.


pixabay / PublicDomainPictures CC0
© pixabay / PublicDomainPictures CC0

11.10.2019

Gewichtsverlust durch Fettabsaugung: Wissenswertes zum Eingriff

Bei nahezu jedem Menschen gibt es Körperstellen, die der eigenen Vorstellung nicht zusagen. Nicht nur, aber besonders bei Frauen handelt es sich dabei nicht selten um Fettpölsterchen, die je nach Körperbau und Gewicht kleiner oder größer ausfallen können


pixabay / skeeze
© pixabay / skeeze

10.10.2019

Gesundheitsförderung im Alltag

Welt.de berichtet in einer neuen Langzeitstudie davon, wie sich Sport positiv auf die eigene Gesundheit auswirkt.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader