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RATGEBER - Depressionen

Zusammenfassung

Psychotherapie und Antidepressiva – wirksames Duo im Kampf gegen die Depression

Die gute Nachricht vorweg: Die meisten Depressionen lassen sich sehr gut behandeln.
Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist, dass sie den speziellen Bedürfnissen und Möglichkeiten des Betroffenen entspricht. Denn was dem einen hervorragend hilft, kann einen anderen überfordern oder bei ihm auch vollkommen wirkungslos sein.

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Viele Depressive geraten in eine Art Teufelskreislauf. Sie empfinden sich selbst als eine Belastung und vermeiden deshalb den Kontakt mit der Familie und Freunden. Dadurch fehlen ihnen jedoch der Austausch mit und die Unterstützung von den anderen.
Die Betroffenen werden immer passiver und isolierter. Das verstärkt wiederum die depressiven Symptome wie Grübeleien oder Antriebslosigkeit.

Während ihrer Depression verlieren Depressive teilweise die Kontrolle über ihren Körper, die eigenen Gedanken und Gefühle.
Ob Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder Magen-Darm-Probleme, nahezu jeder Betroffene hat in dieser Zeit bestimmte körperliche Beschwerden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Schmerzen während einer depressiven Phase besonders schlecht ertragen lassen.

Psychotherapien unterstützen den Depressiven nun gezielt darin, die verlorene Kontrolle über sein Leben zurückzuerobern. Die im Laufe der Therapie erworbenen Erkenntnisse und Verhaltensweisen schützen zudem oft vor neuen Depressionen.

Besonders wirksam bei der Bekämpfung depressiver Störungen ist die so genannte Verhaltenstherapie.
Darüber hinaus können bei Depressionen Antidepressiva verschrieben werden.
Zur Behandlung von schweren Depressionen sind sie oft unerlässlich, da durch sie eine Psychotherapie überhaupt erst möglich wird.

Allerdings erfreuen sich diese Medikamente nicht gerade größter Beliebtheit. Viele Betroffene fühlen sich äußerst unwohl bei dem Gedanken, ihre Depression mit Hilfe von Medikamenten zu bekämpfen. Die häufig genannte Angst vor einer Abhängigkeit ist jedoch unbegründet.


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