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RATGEBER - Hirnleistungsstörungen

Morbus Alzheimer

Das Geschehen bei der Alzheimer Krankheit (Ursache Nummer Eins bei Demenz) ist noch nicht vollständig geklärt.

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Man weiß heute, dass über Jahre hinweg Nervenzellen in bestimmten Bereichen des Gehirns verloren gehen. Betroffen ist zuerst die Hirnregion für Erinnerung, Antrieb und Gefühl. Daher auch die ersten Symptome als Gedächtnisschwund.

Ferner hat man herausgefunden, dass vor allem jene Nervenzellen betroffen sind, die für den wichtigen Botenstoff "Acetylcholin" zuständig sind.

Botenstoffe oder Neurotransmitter übertragen Informationen von Zelle zu Zelle. Acetylcholin ist maßgeblich für den Bereich Erinnern, Denken, Lernen und das räumliche Orientieren verantwortlich.

Aus noch nicht bekannten Gründen lagert sich bei Alzheimer-Patienten außerhalb der Acetylcholin-produzierenden Nervenzellen ein fadenförmiges Eiweiß ab, dass Amyloid oder Plaque genannt wird.

Auch innerhalb der Zellen kommt es zu Veränderungen, die den regulären Stofftransport behindern. Folge dieser Veränderungen ist, dass immer mehr der Nervenzellen absterben.
Im Gehirn entsteht ein Mangel an dem Botenstoff Acetylcholin, wodurch das geistige Leistungsvermögen beeinträchtigt wird.


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