Nur etwa 20 Prozent aller Betroffenen suchen wegen ihrer Kopfschmerzen einen Arzt auf. Viele scheinen also mit ihren Kopfschmerzen relativ gut zurechtzukommen.
Solange die Schmerzen nur selten auftreten und sich mit etwas Ruhe und Entspannung oder einer gelegentlichen Kopfschmerztablette vertreiben lassen, ist alles in Ordnung.
Wenn einem jedoch immer öfter der Schädel brummt, man mehr und mehr Medikamente benötigt und sich durch die Kopfschmerzen richtig beeinträchtigt fühlt, ist es höchste Zeit, Hilfe zu suchen.
Das A und O einer erfolgreichen Kopfschmerzbehandlung ist die richtige Diagnose - und die kann nur ein Arzt eindeutig stellen.
Nur wenn man die Diagnose kennt, kann man erfolgreich gegen die Schmerzen vorgehen, denn jeder Kopfschmerz wird unterschiedlich behandelt.
Eine falsche Behandlung kann den Kopfschmerz unter Umständen sogar verschlimmern.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.