Paradoxerweise können gerade die Medikamente, die gegen Kopfschmerzen wirksam sind, ihrerseits auch wieder Kopfschmerzen erzeugen. Ist dies der Fall, spricht man von dem so genannten medikamenteninduzierten Dauerkopfschmerz.
Es handelt sich um einen nahezu täglich auftretenden Kopfschmerz, der dadurch entsteht, dass Schmerzmittel oder spezifische Migränemittel zu häufig und über einen zu langen Zeitraum hinweg eingenommen werden.
Etwa fünf Prozent der Patienten mit Migräne oder Spannungskopfschmerz entwickeln im Laufe der Zeit einen solchen medikamenteninduzierten Dauerkopfschmerz - Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.