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RATGEBER - Migräne

Gewitter im Kopf: Migräne

"Frau Direktor hat heute Migräne. Migräne sind Kopfschmerzen, wenn man gar keine hat."
Soweit Erich Kästner in Pünktchen und Anton. Der bekannte Kinderbuchautor hatte gewiss mehr lyrische Ideen als Migräneattacken in seinem Kopf.

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Denn jeder, der schon einmal in den "Genuss" eines echten Migräneanfalls gekommen ist, würde sich hüten, solch einen Satz zu formulieren.

Sicherlich wurde der Satz "Schatz, ich habe Migräne." oft gebraucht, um liebeshungrige Ehemänner zu vertrösten. Trotzdem darf man daraus nicht schließen, dass der Migräniker hysterisch und nur zu faul zum Arbeiten sei.

Die Migräne ist genau wie zum Beispiel Diabetes oder Bluthochdruck eine chronische Erkrankung.
Betroffen sind in Deutschland rund 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung, also etwa acht Millionen Bundesbürger.

Eindeutig ist, dass Frauen häufiger betroffen sind als Männer - sie bekommen etwa zwei- bis dreimal häufiger Migräne.
Grundsätzlich kann es aber jeden treffen, sogar 5 bis 10 Prozent der Kinder leiden darunter.

Die erste Attacke tritt meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf, eine spätere Neuerkrankung an Migräne ist selten.


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