Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Migräne

Typisch: Die Triggerfaktoren

Über 90 Prozent aller Betroffenen können einen eindeutigen Zusammenhang zwischen ihren Migräneattacken und bestimmten Auslösern beobachten. Meist müssen verschiedene so genannte Triggerfaktoren zusammenkommen, um eine Migräne in Gang zu setzen.

Anzeige:

Ein Beispiel für einen Triggerfaktor ist die Veränderung des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Viele Menschen, die während der Woche nach einem strikten, rigiden Zeitplan leben und sehr angestrengt arbeiten, wachen am Samstagmorgen mit einer typischen „Wochenend-Migräne“ auf. Der Grund: Sie haben länger geschlafen als sonst oder auch zu spät Kaffee getrunken.

Andere Patienten bemerken, dass sie besonders empfindlich auf bestimmte Nahrungsmittel wie zum Beispiel Käse oder Schokolade reagieren.

Auch Alkohol kann ein Auslöser sein. Besonders gefährlich sind Rotwein und bestimmte Biersorten.

Über die Hälfte aller Patienten geben zudem einen Zusammenhang zwischen der Wetterlage und ihrer Migräne an.

Triggerfaktoren sind bei jedem Migräniker unterschiedlich. Manchmal muss man richtig danach fahnden - am besten kommt man ihnen auf die Schliche, wenn man sich ein Kopfschmerztagebuch anlegt.

Triggerfaktoren dürfen jedoch nicht mit den eigentlichen Ursachen der Migräne verwechselt werden. Sie haben lediglich eine „Anstoßfunktion“ - wie der letzte Tropfen Wasser, der das Fass zum Überlaufen bringt.


Aktuelle Meldungen

pixabay / guvo59
© pixabay / guvo59

23.05.2019

Pflege im Alter - Diese Möglichkeiten gibt es

Spare jetzt, dann hast Du in der Not. Dieser Spruch hat auch in der modernen aktuellen Zeit nicht an Bedeutung verloren.


pixabay / herbalhemp
© pixabay / herbalhemp

23.05.2019

So nebenbei ein bisschen Cannabis

Man kann reines Marihuana rauchen oder Haschisch konsumieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Substanzen in Getränke und Speisen zu mixen und diese somit ein wenig aufzupeppen.


pixabay / stevepb
© pixabay / stevepb

22.05.2019

Fieber – ab wann ist es gefährlich?

Jeder hat schon mal Fieber gehabt, ob im Laufe einer Grippe oder nach etwas zu viel Zeit in der prallen Sonne


pixabay / Myriams-Fotos
© pixabay / Myriams-Fotos

21.05.2019

Schutz vor Heuschnupfen in den eigenen vier Wänden

In der Pollenzeit wird vielen Pollenallergikern wieder das Leben sehr schwer gemacht, da sie mit den typischen Symptomen zu kämpfen haben, beispielsweise juckende und gerötete Augen, Niesattacken, laufende Nase und Atembeschwerden.


pixabay / pixel2013
© pixabay / pixel2013

15.05.2019

Vitamin-D: Diese Lebensmittel enthalten am meisten davon

Der menschliche Körper kann Vitamin D vorrangig durch die Einwirkung von Sonnenlicht produzieren. Trifft Sonnenlicht auf die Haut, wandelt der Körper es in Vitamin D um und die Speicher werden aufgefüllt.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader