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RATGEBER - Multiple Sklerose

Behandlung

Behandelt wird Multiple Sklerose im akuten Schub hauptsächlich mit Cortison.

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Diese Behandlung gründet auf der Hypothese, dass die Entstehung der Krankheit ein entzündlicher Prozess ist. Die Cortisongabe bewirkt eine Verkürzung des Schubs. Auf den gesamten Verlauf hat Cortison keinen Einfluss.

Mögliche Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Osteoporose, Diabetes, Depressionen, extreme Stimmungsschwankungen.

Zur Vorbeugung eines erneuten Schubes wird der Wirkstoff Interferon beta eingesetzt.

Diese Therapie geht von der Vorstellung aus, dass die Multiple Sklerose eine immunologische Erkrankung ist.
Interferon beta ist eine körpereigene Substanz, sie wirkt verändernd und unterdrückend auf das Immunsystem und ist zudem entzündungshemmend.

Die Schubhäufigkeit und die Schwere der Schübe konnten in Studien durch Interferon beta deutlich (signifikant) gesenkt werden. 


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