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RATGEBER - Querschnittslähmung

Herkömmliche Therapie

Zur Therapie muss man erst einmal die Ursache finden. Bei einem Unfall ist dies leicht, hier geht es darum, die Wirbelsäule zu stabilisieren, damit keine weiteren Verletzungen am Rückenmark eintreten. Oft ist deshalb ein langes Ruhen angesagt, damit die knöchernen Anteile der Wirbelsäule wieder zusammenwachsen.
Operationen hingegen sind u. U. angesagt, wenn es sich um eine Krebsgeschwulst oder einen Bandscheibenvorfall handelt. Es kann gut sein, dass das Rückenmark noch nicht unwiderruflich geschädigt ist und sich die Nerven wieder erholen. 

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Etwa ein Drittel der Querschnittsgelähmten sind allerdings dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen. Für sie ist vor allem eine Physiotherapie wichtig. Dazu gehört ein regelmäßiges Durchbewegtwerden. Damit werden die ruhenden Muskeln gedehnt, und es kommt nicht zu unwillkürliche Dauerverkürzungen der Muskeln (Kontrakturen). Die Physiotherapie wirkt auch einer Gelenkversteifung entgegen.  


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