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RATGEBER - Schizophrenie

Diagnose

Krankheitszeichen teilt man in positive und negative Symptome ein. Zu den positiven Symptomen gehören Halluzinationen, Gedankeneingebung, Stimmen im Dialog, kommentierende Stimmen, aber auch bildhafte Erscheinungen, sowie die Überzeugung, etwas zu riechen oder zu schmecken, was gar nicht da ist. Weiterhin gehört der Wahn zu den positiven Symptomen, beispielsweise alles kontrollieren und beeinflussen zu können, wie es sehr schön in den Film „Beautiful Mind“ über den hochbegabten aber schizophrenen Mathematiker John Nash dargestellt wurde. Zu den negativen Symptomen zählen eine Verflachung von Emotionen und Stimmungen, ein verminderter Antrieb ähnlich wie bei der Depression, sowie ein sozialer Rückzug.

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Weil diese Anzeichen bei verschiedenen Patienten unterschiedlich auftreten, bereitet die Diagnose dem Arzt Schwierigkeiten. Er kann die Schizophrenie nicht messen, sondern kann die Krankheit nur durch das Anamnesegespräch herausfinden. Hinzu kommt, dass kein Patient als „verrückt“ gelten möchte und von daher Krankheitsanzeichen verheimlicht. Meist kommt ein Patient daher erst dann in die Obhut des Arztes, wenn der Betroffene und auch seine Umgebung sagen, „so geht es nicht weiter, es muss etwas geschehen“. Da aber, wie gesagt, die Schizophrenie heute als eine Stoffwechselstörung angesehen wird, muss sich kein Patient schämen, denn er kann ja nichts für das Funktionieren seiner Botenstoffe im Gehirn. 


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