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RATGEBER - Schlaganfall

Operation

Der Appetit geht normalerweise der Nahrungsaufnahme voraus, ist gleichsam der Motor ähnlich dem Sexualtrieb, der für die Paarung notwendig ist. Ist uns „der Appetit vergangen“, dann wird die lebensnotwendige Nahrungszufuhr gestört.

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In bestimmten Fällen hilft auch eine Operation, einem erneuten Schlaganfall vorzubeugen.

Verengungen an den Halsschlagadern lassen sich, wie bereits erwähnt, beseitigen. Ein Operateur öffnet das Halsgefäß und löst die Verengung heraus. Danach erweitert er das Gefäß und verschließt es mit einer Naht.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Neurologie macht diese Operation unter folgenden Bedingungen Sinn:

 

  • Die Halsschlagader ist um mehr als 70 Prozent eingeengt.
  • Es darf keine schwere Herzerkrankung vorliegen.
  • Der Allgemeinzustand des Patienten muss so gut sein, dass man ihm eine Operation zumuten kann.
  • Die Durchblutungsstörung sollte nicht länger als sechs Monate zurückliegen.

Eine völlig verschlossene Halsschlagader lässt sich nicht mehr operieren.
Als Hauptkomplikation tritt in ein bis drei Prozent der Fälle ein Schlaganfall auf, obwohl er eigentlich verhindert werden sollte. In der Summe verhindert die Operation bei 60 von 100 Patienten, dass sie einen neuen Schlaganfall erleiden.

Experten diskutieren zurzeit, ob es sich lohnt, die Halsschlagader auszudehnen. Ärzte führen hierfür einen Katheter mit einem Ballon ein. Das Verfahren trägt den Namen Dilatation. Über einen dünnen Schlauch pumpen sie Flüssigkeit in den Ballon, die diesen ausdehnt und die Ader erweitert. Um einen erneuten Engpass zu verhindern, führt man zusätzlich einen Stent ein. Das ist ein Drahtgeflecht, das das Gefäß offen hält.

Bei bestimmten Herzgefäßen gehört dieses Verfahren zum Klinikalltag.
Anders sieht es bei den Halsschlagadern aus. Hier befindet es sich noch im Experimentalstadium. Langzeitergebnisse liegen noch nicht vor. Zudem wissen die Mediziner noch nicht, ob eine Dilatation Vorteile gegenüber einer Operation bietet.


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