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RATGEBER - Schlaganfall

Die Pfunde purzeln lassen

Übergewichtige neigen vermehrt dazu, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen sowie Bluthochdruck zu bekommen. Alles wichtige Risikofaktoren für den Schlaganfall.

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„Eine Gewichtszunahme von zehn Kilogramm steigert das Schlaganfall-Risiko um 15 bis 20 Prozent“, berichtet der finnische Mediziner Prof. Dr. Pekka Jousilahti.
Der Experte vom nationalen finnischen Gesundheitsinstitut beobachtete über durchschnittlich neun Jahre bis Ende 1994 rund 15 000 Männer und Frauen zwischen 25 und 64 Jahren.

Was als „dick“ oder als „dürr“ gilt, bestimmen oft genug Mode und Zeitgeist. Es lässt sich schwer sagen, was für einen individuellen Menschen das ideale Gewicht sein soll.
Dennoch ist es möglich festzulegen, welches Körpergewicht bei welcher Körpergröße dem statistischen Durchschnitt entspricht, eine hohe Lebenserwartung mit sich bringt und die Gesundheit fördert.

Messen lässt sich Übergewicht anhand des Body-Mass-Indexes, kurz BMI. Welche Werte als gesund gelten, hängt vom Alter ab.
Der BMI ergibt sich aus dem Körgewicht geteilt durch die Körpergröße im Quadrat. Das klingt zunächst kompliziert, wird aber anhand eines Beispiels schnell deutlich: 70 kg : 1,65m x 1,65m = 70 : 2,7 = 25,9 BMI.

Ab einem BMI von 30 spricht man von Adipositas, einem extremem, krankhaftem Übergewicht.
In den westlichen Industrieländern wie Deutschland besitzt inzwischen jeder Fünfte diese krankmachenden Maße.

Da Übergewicht und Bewegungsmangel in einem engem Zusammenhang stehen, lässt sich das Schlaganfall-Risiko am besten durch die Kombination von gezielter Ernährung und sportlicher Betätigung senken.

Welcher BMI in welchem Alter?


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