Die so genannte neuroprotektive Therapie soll das schlecht durchblutete Hirngewebe schützen.
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Medikamente erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen den Sauerstoffmangel. Unter diesen neuroprotektiven Substanzen sind die Kalziumantagonisten bisher experimentell am besten untersucht. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie sieht diese Präparate aber noch sehr kritisch.
Hoffnungen setzen Forscher auch in neue Entwicklungen, etwa die so genannten NMDA-Antagonisten.
Wichtig ist auch, dass man eventuell auftretende epileptische Krampfanfälle medikamentös behandelt, beziehungsweise dem Auftreten dieser Krampfanfälle vorbeugt. Denn ein Schlaganfall erhöht auch das Epilepsierisiko.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.