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RATGEBER - Stottern

Stottern: Wenn Menschen nicht flüssig sprechen können

Jeder Mensch mit einem Stotterproblem kennt die lähmende Angst, wenn es um Telefonate, Einkäufe, Schule oder einfach nur einen netten Gruß an die neue Nachbarin geht. Jedes Mal, wenn er etwas glatt und flüssig sagen muss, vor allem zu Fremden, spielt die Sprache verrückt. Daher bezeichnet man das Stottern auch als Redeflussstörung. Die häufigste Form ist eine Silben- oder Wortwiederholung, also Va Va Va Vater. Oft zu hören sind auch so genannte Blocks, in denen der Sprecher an einem Konsonanten oder Vokal hängen bleibt, wie Mmmmmutter. Weiterhin ist das vermehrte Benutzen von Füllwörtern wie „eh, na, also, und“ typisch. Oder ein plötzliches Stocken vor einem Wort, einer Silbe. Damit geht häufig eine unübliche Atemtechnik und ein falsches Koordinieren der Sprechmuskulatur einher.

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