Die Ursachen der Krankheit sind noch nicht ganz erforscht. Wahrscheinlich lassen ein unglückliches Zusammenspiel aus genetischen, psychologischen, biologischen und biografischen Verflechtungen die Störung entstehen. So können z. B. eine überbehütete Kindheit und die familiäre Veranlagung zu Depressionen gepaart mit dem Gefühl des ständigen Überfordertseins möglicherweise in späteren Jahren die Zwangserkrankung auslösen. Aber auch wenn Kinder zu wenig Liebe erfahren haben und ein krisenhaftes Ereignis wie Arbeitslosigkeit oder der Verlust eines Familienmitglieds auftreten, kann das einen Wasch- oder Kontrollzwang nach sich ziehen. Organisch ist das Leiden, so schätzen Ärzte, mit einem Ungleichgewicht von Nervenbotenstoffen (speziell Serotonin) verbunden.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.