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RATGEBER - Cannabis auf Rezept

Schnell informiert - Neue Aussichten in der Cannabisforschung

In "Schnell informiert" haben wir für Sie die Hauptinformationen dieses Abschnitts zusammengefasst.
Wenn Sie mehr zu den angesprochenen Themen wissen möchten, finden Sie diese in der Navigationsleiste links.

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Da das Tempo der Entdeckungen zur Wirkweise von THC und den anderen Inhaltsstoffen von Cannabis sehr hoch ist, werden zurzeit viele neue Anwendungsmöglichkeiten diskutiert und erforscht, ohne dass diese Heilanzeigen schon in allen Aspekten gesichert wären.

Dazu gehört z. B. Migräne. Hier wirken Cannabispräparate ursächlich auf das Migränegeschehen ein und beeinflussen den Krankheitsverlauf günstig, indem sie die Serotoninfreisetzung aus den Blutplättchen verringern. Gleichzeitig wirkt Cannabis entzündungshemmend, schmerzlindernd und brechreizhemmend. 

Positive Berichte über die Verwendung von Cannabis liegen auch vor in der Behandlung neurologischer Bewegungsstörungen wie beispielsweise dem Tourette-Syndrom oder anderen Erkrankungen, bei denen der natürliche Spannungszustand von Muskeln und Gefäßen gestört ist (Dystonien).

Die Senkung eines erhöhten Augeninnendrucks beim Grünen Star oder dem Glaukom gehört sogar zu den relativ gut gesicherten Effekten, die durch plazebokontrollierte Studien bewiesen wurden.

Hier scheint es aber kulturell bedingt unwahrscheinlich, dass ein Cannabispräparat in absehbarer Zeit standardmäßig zur Behandlung einer Augenerkrankung verschrieben wird.

Weitere Forschungen gibt es zurzeit zur Fibromyalgie, zu bestimmten Autoimmunkrankheiten wie rheumatoider Arthritis und Morbus Crohn, sowie bei Folgen von Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Verletzungen.


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