In methodisch sauberen klinischen Studien waren homöopathische Mittel in der Behandlung rheumatischer Symptome doppelt so wirksam wie ein Scheinpräparat (Placebo).
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Die homöopathischen Arzneimittel werden durch genau definierte Verdünnungsverfahren (Potenzierung) hergestellt. Wesentliches Grundprinzip der homöopathischen Lehre ist „Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen“ (similia similibus curentur).
So können Arzneimittel, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorrufen, einem Kranken, der eben diese Symptome zeigt, zur Heilung verhelfen.
So hilft Apis (hergestellt aus der Honigbiene) in stark verdünnter homöopathischer Form bei stechenden, brennenden, nach Kühlung verlangenden Schmerzen mit Schwellung.
Obwohl die Bedeutung der Homöopathie umstritten ist, steigt die Nachfrage danach ständig. Richtig angewendet stellen Nebenwirkungen kein Problem dar.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.