Bei dauerhaft falscher Belastung und Überlastung der Gelenke stellen sich Fehlstellungen oder Verrenkungen der Gelenkstrukturen ein.
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Das „Gelenkspiel“ ist gestört. Durch „Einrenken“ korrigiert der ausgebildete Arzt oder der Physiotherapeut mit manuellen Grifftechniken die Gelenkstellung.
Eindrucksvolle Erfolge dieser Methode haben zu einer breiten Anwendung geführt. Die Risiken dürfen aber nicht unterschätzt werden.
Vor allem bei rabiatem impulshaftem „Einrenken“ können zusätzliche „Verrenkungen“ oder Strukturzerstörungen die Folge sein. Bei Gelenkentzündungen, z.B. bei der Rheumatoiden Arthritis oder dem Morbus Bechterew, sind chirotherapeutische Verfahren eher gefährlich.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.