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RATGEBER - Rückenschmerzen

Bewegungsmangel als Hauptursache von Rückenschmerzen

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich die Arbeitsbedingungen der Bevölkerung fast grundlegend verändert.

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Während für unsere Vorfahren das Verrichten von schwerer körperlicher Arbeit die Regel war, bewegen sich die meisten von uns nur noch selten im Arbeitsalltag.

Allerdings ist für die hauptsächlich sitzende Tätigkeit unser Körper kaum geschaffen.

Besonders unserer Wirbelsäule setzt dies zu. Rückenschmerzen können die Folge sein. Sie sind mittlerweile der häufigste Grund für einen Arztbesuch.

Die tatsächlichen Ursachen der oft "unspezifischen" Beschwerden sind jedoch meist nur schwer zu diagnostizieren. Bis Schmerzen auftreten, müssen meist viele Faktoren zusammen kommen.

Rückenschmerzen bilden oft das letzte Glied einer Ursachenkette.

Ein Teil dieser Belastungen kann zunächst sogar von der Wirbelsäule abgefedert werden. Wird dieser Toleranzbereich aber überschritten, wird die Wirbelsäule geschädigt.

Ist die Beweglichkeit, sowie die Stabilität der Wirbelsäule gestört, sind Schmerzen die Folge. Sie können akut auftreten, plötzlich wie beim Hexenschuss, oder sich schleichend entwickeln bis hin zur chronischen Rückenschmerzkrankheit. Dieser chronische Schmerz ist sehr gefürchtet.

Seine Entstehung muss daher unbedingt verhindert werden. Zu den auslösenden Faktoren gehören unter anderem, einseitige Bewegung, Überbelastung der Wirbelsäule (durch falsches Heben schwerer Last) und eine schlechte Körperhaltung.

Nach Studien und eigenen Erfahrungen treten die Schmerzen am häufigsten im Lendenwirbelbereich auf. 65 % aller Patienten klagen in diesem Bereich über Schmerzen.
Im Halsbereich sind es 33 % und im Brustbereich 2 %.

Kommen zu den Schmerzen Taubheitsgefühle hinzu, sollte spätestens dann ein Arzt aufgesucht werden.


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