Krank durch Zecken: Ab 10°C werden die Quälgeister aktiv
Wenn der Frühling langsam ins Land zieht und die Temperaturen auch nachts über 7 bis 10 Grad Celsius bleiben, erwacht die Zecke aus ihrer Winterstarre und klettert auf Grashalme, Büsche und Sträucher. Hier wartet sie geduldig bis sie abgestreift wird und auf einen Wirt gelangt. Denn sie lebt vom Blut der Säugetiere. Bei Menschen, aber auch Hunden, Mäusen oder Pferden hakt sie sich in eine dünnhäutige, feuchte und gut durchblutete Stelle und beginnt mit einer ausgiebigen Blutmahlzeit. So ein kleiner Stich ist im Normalfall ungefährlich, außer wenn die Zecke Träger von bestimmten Viren oder Bakterien ist. Dann besteht die Gefahr einer Zeckenkrankheit.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.