Das Dengue-Fieber ist eine akute fieberhafte Infektionskrankheit der Tropen und Subtropen. Sie wird durch das Dengue-Virus verursacht und durch Mücken übertragen.
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Nach der Ansteckung vergehen etwa 4 bis 9 Tage, dann kommt es zu einem plötzlich einsetzenden hohem Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Magen-Darm-Störungen und auch gelegentlich zu einer Beteiligung des zentralen Nervensystems und einem masern- oder scharlachartigen Hautausschlag. In den meisten Fällen ist der Verlauf gutartig.
Bei einer Zweitansteckung besteht die Gefahr eines „hämorrhagischen Dengue-Fiebers“, bei dem es zu unterschiedlich stark ausgeprägten Blutungen kommt, bis hin zum Dengue-Schock-Syndrom.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.