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RATGEBER - Gürtelrose

Gürtelrose – Auslöser ist ein Virus mit Dornröschen-Schlaf

Es ist ein besonders heimtückischer Krankheitserreger, das Varizella-Zoster-Virus, und es wird meist bereits während der Kindheit übertragen. Die Krankheit, die sich daraufhin bildet, ist jedem gut bekannt, denn es trifft fast jedes Kind einmal. Die Rede ist von den Windpocken: Dabei bilden sich am ganzen Körper juckende Pusteln, die die Kinder aber nicht aufkratzen dürfen, weil sonst Narben übrig bleiben. Nach spätestens zwei Wochen ist die Krankheit dann überstanden und die Kinder sind in der Regel gegen eine erneute Ansteckung immun.

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Aber leider kann das Windpockenvirus nicht komplett vom Immunsystem des Körpers besiegt werden. Es wird nur zurückgedrängt und geht in den Nervenknoten (med. Ganglien) entlang der Wirbelsäule auf Tauchstation. Dort hält es sozusagen einen Schlaf, – aber nur solange das Immunsystem stark genug ist, die Viren in Schach zu halten. Ist es aber einmal stark geschwächt, z. B. durch Dauerstress oder eine schwere Krankheit, besteht die große Gefahr, dass die Windpockenviren wieder aktiv werden und sich daraus eine Gürtelrose (Herpes Zoster) entwickelt. Dann breiten sie sich entlang der Spinalnerven aus. Diese liegen, ausgehend von der Wirbelsäule, gürtelförmig um den Körper herum, daher kommt auch der Name Gürtelrose. 


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