Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Gürtelrose

Neu: Impfung gegen Gürtelrose

Leider aber kann eine Gürtelrose immer wieder ausbrechen. Mit zunehmendem Alter wird dies sogar wahrscheinlicher, weil hier die Aktivität des Immunsystems nachlässt. Auch wird die Behandlung schwieriger, weil ältere Menschen oft schon andere Medikamente bekommen, sodass es zu Wechselwirkungen kommen kann. Zum Glück steht für Menschen ab 60 ein Impfstoff gegen die Gürtelrose und ihre gefürchteten Komplikationen, die chronischen Nervenschmerzen kurz vor der Zulassung (innerhalb der nächsten Monate).

Anzeige:

Es handelt sich um einen Lebendimpfstoff aus abgeschwächten Viren. Dieser sorgt dafür, dass die körpereigene Immunabwehr auf die Erreger gelenkt wird. Für Kinder ist der Impfstoff schon seit einiger Zeit auf dem Markt und wird auch von der ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Für die erwachsenen Patienten wurde der Gehalt an abgeschwächten Viren um den Faktor 14 erhöht. Getestet wurde der Impfstoff an rund 40 000 Patienten, mit dem folgenden Ergebnis: Durch die Impfung können 61 Prozent der Krankheitsfälle verhindert und eine Post-Zoster-Neuralgie um 66,5 Prozent vermieden werden. Falls trotz Impfung eine Gürtelrose auftritt, verläuft diese milder und mit weniger Komplikationen. 


Aktuelle Meldungen

pixabay / geralt
© pixabay / geralt

17.02.2020

Botox als Kassenleistung: Diese medizinischen Eingriffe werden unterstützt

Botox ist den meisten Menschen vor allem aus dem Bereich der kosmetischen Medizin bekannt.


pixabay / Claudio_Scott
© pixabay / Claudio_Scott

15.02.2020

Können Boxspringbetten gegen Rückenschmerzen helfen?

Wer kennt das nicht: Eine ungelenke Bewegung beim Aufwachen und im selben Moment spürt man schon den Rücken.


pixabay / stevepb
© pixabay / stevepb

14.02.2020

Private oder gesetzliche Krankenversicherung – Beamtenschaft hat die Wahl

Die meisten Menschen in Deutschland sind in der gesetzlichen Krankenversicherung, auch abgekürzt GKV genannt.


pixabay / kaboompics
© pixabay / kaboompics

13.02.2020

Betriebliches Gesundheitsmanagement- für einen gesundheitsförderlichen Arbeitsplatz sorgen

Der Themenbereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements, auch BGM genannt, umfasst die Gestaltung des Arbeitsplatzes, sodass dieser gesundheitsförderlich für alle Mitarbeit wird.


pixabay / derneuermann
© pixabay / derneuermann

03.02.2020

Peyronie: Das Tabu-Thema und eine zeitgemäße Behandlungsform

Erkrankungen oder Verformungen der Geschlechtsorgane waren lange Zeit ein gesellschaftlich stillgeschwiegenes Thema.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader