Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Gürtelrose

Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

Das Virus, das die Gürtelrose auslöst, ist einer der ansteckendsten Erreger überhaupt. Nicht umsonst heißt die entsprechende Kinderkrankheit „Windpocken“. Wie der Name vermuten lässt, kommt das Virus wie mit dem Wind geflogen. Es kann mehrere Meter Entfernung durch Luftschächte, offene Fenster und Korridore von Mensch zu Mensch überwinden. Im Erwachsenenalter ist es nicht viel anders. Auch die Gürtelrose ist ansteckend, und zwar vom Auftreten der ersten Bläschen bis zur vollständigen Verkrustung.

Anzeige:

Die Ansteckungsgefahr ist jedoch aus zwei Gründen geringer als bei den Windpocken: Erstens sind die betroffenen Areale meist durch Kleidung bedeckt. Zweitens sind schätzungsweise 95 Prozent der erwachsenen Menschen immun gegen die Herpes-Zoster-Viren, weil sie in ihrer Kindheit die Windpocken durchgemacht hatten. Und wenn die restlichen fünf Prozent mit den Viren in Berührung kommen, bildet sich bei ihnen nicht direkt eine Gürtelrose, sondern auch zuerst die Erkrankung an Windpocken.
Die größte Ansteckungsgefahr von einem Patienten mit Gürtelrose besteht also für Kinder und auch Ungeborene, die noch nie die Windpocken hatten. 


Aktuelle Meldungen

pixabay/marc
© pixabay/marc

12.07.2024

Natürliche Alternativen für mehr Wohlbefinden: Ein umfassender Leitfaden

In einer Welt, die zunehmend auf natürliche und ganzheitliche Ansätze zur Verbesserung des Wohlbefindens setzt


pixabay / Jeff W
© pixabay / Jeff W

11.07.2024

Cannabis und Ihr Lebensstil: Wie Sie den Konsum nachhaltig und verantwortungsbewusst gestalten

In einer zunehmend aufgeklärten Gesellschaft wird der verantwortungsbewusste Konsum von Cannabis immer wichtiger.


Polina Tankilevitch
© Polina Tankilevitch

25.06.2024

Mikrobiom und Hautgesundheit: Neue Erkenntnisse zur Regulation der Poren

In den letzten Jahren hat sich die Forschung zunehmend mit dem Mikrobiom der Haut und dessen Einfluss auf die Hautgesundheit beschäftigt.


Three-shots
© Three-shots

11.06.2024

Die Rolle von Methylglyoxal (MGO) in der antimikrobiellen Wirkung von Manuka-Honig

Methylglyoxal (MGO) ist ein wesentlicher Bestandteil des Manuka-Honigs, der ihm seine herausragenden antimikrobiellen Eigenschaften verleiht.


pexels / vo-thuy-tien
© pexels / vo-thuy-tien

10.06.2024

Gesunde Snacks für die Firmenfeier

Gesunde Ernährung ist nicht nur im privaten Alltag ein wichtiges Thema, sondern gewinnt auch im beruflichen Umfeld zunehmend an Bedeutung.



Newsletter Abbonieren



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader