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RATGEBER - Lebensmittelvergiftung

3) Natürliche Gifte

Hierzu zählen giftige Nahrungsmittel, wie etwa Giftfisch (siehe unten), aber auch Giftpilze, Mutterkorn (ein Pilz, der Getreide befällt) oder rohe Bohnen.

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Es gibt mehr als 50 Fischgifte. Dazu gehört das Gift des Kugelfischs. Es befindet sich in inneren Organen; das Muskelfleisch hingegen ist ungiftig und gilt in Japan als Delikatesse. Heimische Fische sind ungiftig. Es ist aber möglich, dass sie zuvor Algen gefressen haben, auf dem bestimmte Einzeller, die Dinoflagellaten leben. Auch in Muscheln können sich bestimmte Arten von Dinoflagellaten anreichern. Für die Tiere sind sie ungefährlich, im Menschen können sie aber zu Vergiftungserscheinungen führen. Der Befall mit Dinoflagellaten verändert den Geschmack des Fisches nicht.

Die häufigste Art der Fischvergiftung geht auf unsachgemäße Lagerung zurück. Dann beginnt der Fisch zu riechen. Es vermehren sich Viren und Bakterien, die der Gesundheit nicht gut tun. In verdorbener Makrele, Thunfisch, Hering und Sardellen kann sich das Gift Scombrotoxin bilden, das zu einer Art heftiger Allergie führt.


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